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Kodi-Sprungweite: sprung und schnelles Abspielen unterscheiden
Ein Sprung versetzt die Wiedergabe an eine andere Position. Schnelles Vorspulen versucht dagegen, den Inhalt beschleunigt zu durchlaufen. Kodi beschreibt für Sprünge eine Kombination aus Schrittweiten und einer kurzen Wartezeit für weitere Eingaben.
Öffne die Videoeinstellungen des Players und notiere die bisherigen Werte. Ändere zunächst entweder die verfügbaren Schritte oder die Verzögerung, nicht beides gleichzeitig.
Mit einem eigenen Beispiel abstimmen
Nimm ein Video, das sich zuverlässig positionieren lässt. Suche eine gut erkennbare Szene. Drücke einmal zurück, warte auf die Reaktion und wiederhole den Versuch mit zwei schnellen Eingaben.
- Kurze Korrektur und größeren Sprung getrennt testen.
- Vorwärts- und Rückwärtswerte berücksichtigen.
- Nach einer Änderung dieselbe Szene erneut verwenden.
Warum die Verzögerung wichtig ist
Wenn du eine verpasste Zeile zurückholen möchtest, ist ein kleiner Schritt praktisch. Drückst du aus Ungeduld sofort erneut, kann daraus ein deutlich größerer Sprung werden. Eine passend gewählte Verzögerung hilft, deine Absicht zuverlässiger zu erkennen.
Beispielsweise braucht jemand mit langsamen Tasteneingaben mehr Zeit zwischen zwei bewussten Schritten. Das Ziel ist nicht die schnellste Einstellung, sondern eine vorhersehbare Reaktion.
Grenzen des Inhalts beachten
Nicht jeder Live-Stream erlaubt freie Positionswechsel. Auch bei VOD muss der konkrete Inhalt das Springen unterstützen. Wenn bereits ein einzelner Sprung scheitert, liegt das nicht automatisch an der gewählten Schrittweite. Prüfe zunächst mit einer anderen geeigneten Datei, ob die Einstellung grundsätzlich wie erwartet funktioniert.